Das operative Geschäft läuft. Nur die eigene Geldanlage läuft nebenher: ein Fonds von der Hausbank, eine Direktversicherung, Liquidität, die sich auf dem Geschäftskonto sammelt. Jedes Stück für sich war plausibel. Ob es zusammen ergibt, was Sie brauchen, hat selten jemand geprüft.
Was bei Unternehmern typischerweise anders ist
Der größte Hebel liegt oft nicht im Depot
Bei Angestellten schauen wir zuerst auf das Depot. Bei Unternehmern liegt der größte Betrag häufig unverzinst auf dem Geschäftskonto – als Reserve, die nie jemand beziffert hat. Die erste Frage ist deshalb nicht, welcher Fonds, sondern welcher Teil dieses Geldes wirklich als Reserve gebraucht wird.
Betriebliches und Privates hängen zusammen
Direktversicherung, private Vorsorge, Depot, Immobilie: Diese Bausteine sind meist zu verschiedenen Zeitpunkten und von verschiedenen Beratern entstanden. Wir sehen sie gemeinsam an, statt einen davon zu ersetzen.
Zeit ist die knappste Größe
Ihr Aufwand beim Depot-Check: ein Gespräch von 30 bis 45 Minuten und ein paar Unterlagen. Alles Weitere läuft per Video, zu Zeiten, die in Ihren Kalender passen.
Sie brauchen keinen weiteren Produktordner
Sondern eine Struktur, die Sie in zwei Sätzen erklären können. Wenn eine bestehende Anlage sinnvoll ist, bleibt sie. Ein Wechsel muss sich rechnen lassen, sonst raten wir davon ab.
Was wir uns ansehen
Der Depot-Check ist derselbe wie für alle anderen – Kosten, tatsächliche Streuung, Risiko, Struktur. Bei Unternehmern kommen drei Punkte dazu:
- Freie Liquidität. Wie viel liegt auf Geschäfts- und Privatkonten, und wie viel davon brauchen Sie tatsächlich als Reserve?
- Betriebliche Altersversorgung. Direktversicherungen und Altverträge gehören zur Gesamtstruktur – auch die, die längst beitragsfrei gestellt sind.
- Fondsgebundene Versicherungen. Oft der teuerste und am wenigsten durchschaute Teil der Geldanlage. Wir rechnen ihn mit.
Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, auf einer Seite: Ihre aktuelle Struktur, was uns auffällt, was wir als Nächstes klären würden. So läuft der Depot-Check ab
Was wir nicht tun
Wir beraten Sie nicht steuerlich und nicht rechtlich. Fragen zur Gestaltung Ihrer Gesellschaft, zur Entnahme oder zur Nachfolge gehören zu Ihrem Steuerberater – wir arbeiten gern mit ihm zusammen, ersetzen ihn aber nicht.
Wir versprechen keine Rendite und keine Verlustvermeidung. Kapitalmarktanlagen schwanken. Was sich beeinflussen lässt, sind Streuung, Kosten, Risikoniveau und das eigene Verhalten in schlechten Phasen.
Und wir sagen Ihnen, wenn sich der Aufwand nicht lohnt. Häufige Fragen · Was die Beratung kostet
Der erste Schritt kostet nichts
Ein Gespräch von 30 bis 45 Minuten, per Video oder persönlich in Regensburg. Danach wissen Sie, ob sich ein Depot-Check für Sie lohnt – und wir, ob wir die Richtigen sind. Bis dahin ist nichts vereinbart. Gespräch anfragen